24.10.2018

ESF-Projekt »Inklusionsassistent«: Start an 20 weiteren Schulen ab Januar 2019

Die Assistenten helfen den Lehrkräften unter anderem bei der zusätzlichen Förderung der Schüler, der sozialen Entwicklung im Klassenverband und der Elternarbeit.

Auf der Grundlage des 4. Bekanntmachungsverfahrens des Staatsministeriums für Kultus konnten sich ab Ende August 2018 Projektträger für den sachsenweiten Einsatz von Inklusionsassistenten an Grund- und Oberschulen sowie an Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen bewerben. Für Schulen in freier Trägerschaft gab es ein eigenes Bekanntmachungsverfahren.

Zum Stichtag 14. September 2018 konnte das Bekanntmachungsverfahren erfolgreich abgeschlossen werden. Ab Januar 2019 werden an insgesamt 19 Schulen in öffentlicher Trägerschaft (4 Grundschulen, 12 Oberschulen und 3 Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen) sowie an einer Schule in freier Trägerschaft (Freie Waldorfschule) Inklusionsassistenten ihre Arbeit aufnehmen.

Die Assistenten helfen den Lehrkräften unter anderem bei der zusätzlichen Förderung der Schüler, der sozialen Entwicklung im Klassenverband, der Elternarbeit und bei der Zusammenarbeit mit Ausbildungsbetrieben. Sie arbeiten an den einzelnen Förderplänen mit, protokollieren die Entwicklungsfortschritte und tauschen sich fachlich mit dem Lehrer aus. Darüber hinaus setzen sie sich dafür ein, frühzeitig möglichem sonderpädagogischen Förderbedarf entgegenzuwirken. Deshalb kommen die Inklusionsassistenten auch im Rahmen von Ganztagsangeboten unterstützend zum Einsatz.

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