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Das Post-COVID-Syndrom bei Kindern und Jugendlichen
Inhalt
Bei Kindern und Jugendlichen tritt das Post-COVID-Syndrom als Folge einer SARS-CoV-2-Infektion deutlich seltener auf als bei Erwachsenen. Dennoch sind 0,8 bis 3,5 % der infizierten Kinder und Jugendlichen davon betroffen. Bei ihnen besteht häufig eine Fatique, eine krankhafte Erschöpfung, die sich durch körperliche und kognitive Belastung verschlimmert. Es kommt zu Konzentrations- und Merkstörungen.
Diese Einschränkungen wirken sich negativ auf die Lebensqualität der Kinder und Jugendlichen aus. Dazu gehört auch, dass sie im schulischen Bereich nur eingeschränkt belastbar sind bzw. teilweise nicht in der Lage sind, am Unterricht teilzunehmen.
In der Veranstaltung wurde folgenden Fragen nachgegangen: Wie können Lehrkräfte Schülerinnen und Schüler mit dieser Erkrankung unterstützen? Welche pädagogischen und didaktischen Maßnahmen sind geeignet, eine Beschulung fortzusetzen? Was ist, wenn das nicht mehr möglich ist?
Teil 1: Einführung in Post-COVID bei Kindern und Jugendlichen:
- Praxisnahe Beispiele – Schwerpunkt Symptome
- Definition von Post-COVID
- Verlaufsformen, Prognose und Häufigkeit
- Anzeichen im Schulalltag erkennen
- Auswirkungen auf Lernen und Leistungsfähigkeit
- Pädagogische und didaktische Unterstützungsmaßnahmen
Referentin/Referent
Prof. Dr. Katharina von Kriegstein | Inhaberin der Professur für kognitive und klinische Neurowissenschaft an der Technischen Universität Dresden.
Datum
Die Veranstaltung fand am 29. Januar 2026 statt.
Abruf
QR-Code zur Taskcard

Das Passwort zur digitalen Pinnwand erhalten Sie unter Angabe Ihres Vor- und Nachnamens sowie dem Veranstaltungstitel unter:
pinnwand.inklusion@lsj-sachsen.de
Materialien und Online-Tools für die pädagogische Diagnostik
Inhalt
Die pädagogische Diagnostik basaler Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern stellt eine maßgebliche Voraussetzung für zielgerichtete und erfolgreiche individuelle Förderprozesse dar.
Die drei namhaften Schulbuchverlage Westermann, Klett und Cornelsen stellen wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Materialien für die pädagogische Diagnostik bereit, die sich nahtlos in den Unterricht integrieren lassen. Auf der Grundlage der Diagnostikergebnisse werden individuelle Fördermaterialien zusammengestellt, die sowohl im Unterricht als auch zu Hause von den Schülerinnen und Schülern genutzt werden können.
Alle Verlage stellen Demo-Versionen ihrer Tools zur Verfügung, so dass Lehrkräfte diese unabhängig von den angebotenen Lehrmaterialien testen können.
Referentin/Referent
Die Materialien wurden von Lehrkräften vorgestellt, die diese für ihre Arbeit nutzen.
Datum
Die Veranstaltung fand am 29. Januar 2026 statt.
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